guitar photo sancti petri

ReiseGeschichten

Das Leben bietet viele intensive Momente. Auf innerer Ebene. Im Außen. Und auf Reisen oft in konzentrierter Form. Vielleicht auch, weil wir die Sinne und das Herz unterwegs weiter geöffnet haben. Hier erzähle ich ein paar Geschichten von auf ihre Weise berührenden und prägenden Erlebnissen und Begegnungen, die ich unterwegs erlebt habe. Das wird kein Blog. Ich habe einfach Lust, ein paar Dinge im Rückblick aufzuschreiben, für mich. Denn: „I love myself – it’s never too late for that“ (Zitat einer Freundin. Wie recht sie doch hat, wie banal und manchmal schwierig zugleich...). Ihr könnt gerne mitlesen. Ich glaube es wird spannend.

 

Die Stories kommen in der Reihenfolge wie sie mir von der Hand gehen, also nicht unbedingt chronologisch.

 

Geschichte #3: Gülle ausfahren am Ende der Welt (Galizien, Cabo Touriñán)

Geschichte #2: Unerwarteter Dank (Frankreich, Guéthary)

Geschichte #1: Vollmondtanz (Portugal, Ericeira)


Geschichte #3

 

Gülle ausfahren am Ende der Welt (Galizien, Cabo Touriñán)

 

 

Im äußersten Nordwesten Galiziens und somit der iberischen Halbinsel liegt Cabo Fisterra (oder auch Cabo Finisterre), lateinisch finis terrae „Ende der Erde“. Zumindest dachten das die alten Römer. Und auch heute pilgern die meisten Touris und Pilger an besagtes Kap mit seinem markanten Leuchtturm in der Annahme, den äußersten Punkt erreicht zu haben.  Haben sie aber nicht, denn dieser befindet sich einige Kilometer weiter nördlich und heißt Cabo Touriñán. Auch mit Leuchtturm, wenn auch weniger schmuck, sowie ohne Hotel und Einkehr. Dafür inmitten rauer galizischer Wildnis und höchstens ein paar Kühen. Hier hat man die Chance, sich wirklich angekommen zu fühlen am Arsch der Welt, und hier wollte ich nächtigen.

 

Es war Anfang April und die Tage davor stand ich in einer geschützten Bucht mit ausladendem Strand und sauberen Wellen. Ich hatte Glück. Während sich in der hippen und zunehmend überlaufenen Algarve das ganze Jahr über Heerscharen von Surftouristen auf den Füßen herumtrampeln, kann man sich 900 Kilometer weiter nördlich in der galizischen Pampa im Winterhalbjahr wirklich darüber freuen, überhaupt jemanden zu treffen. Ich traf Kal und Chou. Erstere stammte aus einem Flüchtlingscamp in Westsahara und hatte es im Rahmen eines Hilfsprogramms einer NGO geschafft von einer spanischen Familie aufgenommen zu werden und später Bleiberecht, Schulbildung und Arbeit zu bekommen. (Teile ihrer Familie leben nach Jahrzehnten immer noch im Camp.) Letzterer war Rock’n Roller aus A Coruña und ihr bester Freund. Die beiden waren auf Wochenend-Surftrip und wir verstanden uns sofort bestens. Im winzigen Ort am Ende der Bucht gab es eine Bar und den Ratschlag, den Rückweg im Dunkeln nicht über den Strand zu nehmen, sondern über die Landstraße – wir könnten sonst Leuten bei ihrer Nachtarbeit begegnen, und das sei besser zu vermeiden. Für alle, die es bisher immer noch nicht wissen: Galizien ist das Einfallstor des Kokainschmuggels nach Europa. Mit Schnellbooten und sogar U-Booten wird die kostbare Fracht aus Südamerika an den unzugänglichen und spärlich besiedelten Küstenabschnitten hier angelandet. Mafiöse Strukturen vom Dorffischer bis hinein in die Behörden haben sich schon lange entwickelt und die ursprünglich arme Region geprägt. Auffallend sind immer wieder stattliche Anwesen oder etwa nagelneu eingerichtete Bars mit kaum Gästen aber den Kaffee für 50 Cent im Angebot.

 

Es war der letzte herrliche Sonnentag nach einem satten Monat furztrockener Witterung ohne einen Tropfen Regen. Nun zog ein Sturm auf, meine Bekanntschaft war bereits auf dem Rückweg und ich fuhr im letzten Tageslicht zum Cabo Touriñán. Ich liebe es, die Nacht allein an ausgesetzten Stellen an der Küste zu verbringen, wenn der Wind das Auto schaukelt und der Regen aufs Dach trommelt. Doch irgendwie war mir dieser Ort dann doch zu spooky. Ein seltsamer Vibe überkam mich und hielt mich zum umkehren an – was sich auf der schmalen Straße im Halbdunkel als gar nicht so einfach entpuppte. Schon war es geschehen. Ich hing mit einem Hinterrad  jenseits der abgesetzten Asphaltdecke und kam weder vor noch zurück. Die Karre hing auf halb acht und die Chance umzukippen erschien mir deutlich größer als mich allein wieder auf die Straße zu bugsieren. Verdammter Scheiß! In dieser Schräglage war es auch keine Option, noch im Auto zu schlafen und die Bergung auf den nächsten Tag zu verschieben. Also schnappte ich mir eine Lampe und stiefelte los. Wo war nochmal das letzte Kuhkaff? Ein paar Kilometer die Straße runter. Der Wind heulte, der Regen peitschte, die Kühe glotzten mir nach. Die ersten einzelnen Höfe kamen in Sicht, in einigen Fenstern brannte sogar noch Licht. Aber ein ganz anderes Problem tat sich auf. Nicht dass es mich schon genug Überwindung gekostet hätte, in finsterer Nacht in einem entvölkerten Hinterland an fremde Türen zu klopfen. Es lauerten auch noch überall scharfe Wachhunde, die schon ausrasteten wenn sie mich nur aus hundert Meter Entfernung witterten. Und bei jedem Gehöft galt es erst einmal Einfahrt und Hof zu überqueren, um überhaupt an eine Tür zu gelangen, an die man klopfen konnte.

 

Doch ist die Not am größten, kommt ein Traktor gefahren (so oder ähnlich lautet das Sprichwort…). In meinem Fall ein großer grüner mit einem riesigen Odelanhänger. Ich fuchtelte mit meinem Licht herum und der Fahrer hielt freundlicherweise an. Sehr sehr skeptisch blickte er aus seinem Fahrerhaus auf mich hernieder. Ich bemühte mich, die Bälle flach zu halten und erklärte in beiläufigem Tonfall die Lage… sind sie ja sicherlich gewohnt hier, hüstel, bestimmt kommen hier nachts regelmäßig festgefahrene Ausländer vorbei und bitten die Einheimischen darum, ihr Kfz wieder auf die Straße zu ziehen. Ein Song ging mir durch den Kopf, Ten Ton Chain von Fred Eaglesmith, einem meiner Lieblings-Anarcho-Country-Sänger: „ A sunset shadow, you got no shades, a touch of the wheel and you’re off the highway - I'll come down to fetch you with my pretty machine - I’ll get you out with a ten ton chain”. Der nette galizische Landwirt hatte zwar keine ten ton chain, dafür aber eine mächtige Seilwinde und mit der würde er mich retten. Allerdings musste er erst noch ein Feld odeln. Ich schwang mich hinauf auf seine pretty machine und gemeinsam fuhren wir in die Dunkelheit. Das war der krönende Abschluss eines erfüllten Tages, hoch droben im Führerstand eines grünen Traktors über eine galizische Weide zu holpern und Gülle zu verspritzen. Beißender Ammoniakgeruch umwaberte uns. Inbrünstig sog ich das satte Aroma auf. Der Tag war gerettet, alles wurde wieder gut.


Geschichte #2:

 

Unerwarteter Dank (Frankreich, Guéthary)

  

Oktober 2018, Guéthary im französischen Baskenland. Der erste Stopp am Meer auf dem Weg nach Spanien nach einer knappen Woche durch ein herbstgoldenes Frankreich inklusive Weinbergen und Kletterfelsen. Treffen mit zwei Bekannten dort und Surfen. Wir haben einen wunderbaren Stellplatz in einer Nebenstraße neben den Bahngleisen mit Blick auf Parlementia, die Welle, die ein paar hundert Meter vor der Küste über einem Riff bricht. Wir wollen die Welle reiten und ein Dieb will in Alex‘ Bus einsteigen – ein beliebter Zeitvertreib in dem Land. Was diesmal glücklicherweise nicht funktioniert hat, vielleicht wurde er auch nur bei seiner Arbeit unterbrochen. Als wir das verbogene Schloss bemerken, beschließen wir ab jetzt nur noch zu zweit ins Wasser zu gehen. Einer von uns bleibt bei den Autos.

In jenen Tagen hatte ich mir die Gewohnheit zugelegt, vor dem Surfen eine Runde Qi Gong zu machen. Um mich zu beruhigen und zu zentrieren. Ich bin ein Schisser, ich suche keine Adrenalinkicks. Besonders nach vielen Monaten ohne Übung. Direkt als Kaltstart in knapp drei Meter hohe Wellen rauszupaddeln ist mir das Gegenteil von Genuss. Mein Ego, das sich dummerweise in den Kopf gesetzt hat, jetzt, wo wir doch endlich am Atlantik sind, bitteschön auch zu surfen, befindet sich in einer endlosen Diskussion mit meinem Körper, der nicht will. Der alle Tricks anwendet, mir einen flauen Magen macht und mich zum widerholten Mal aufs Klo kommandiert, auf einen Angstschiss. Zum Glück gibt es hier am Hafen eine öffentliche, halbwegs saubere Toilette. Aber Qi Gong hilft bei sowas, zuverlässig und seit vielen Jahren. Nur mit der Disziplin ist es so eine Sache… oft braucht es doch einen konkreten Anlass. Jetzt stand ich im Sand an dem winzigen Strand, an der winzigen Hafeneinfahrt und kam in die Körper- und Atemwelle. So simpel, so wirkungsvoll ist dieses Werkzeug. Und die Surfsession wird zum Genuss anstatt einer Nahtoderfahrung.

 

Als die Sonne schon tief steht steige ich aus dem Wasser, im gewohnten, geliebten Zustand leicht erschöpfter Zufriedenheit und im Reinen mit mir und der Welt. Kommt ein Typ auf mich zu, unübersehbar ein Local, tiefengebräunt, mit sonnengbleichter Schönlingsmatte und Pintail Gun unterm Arm. So ein Brett hat kein Surftouri, sowas haben die Leute vom Fach hier, für Tage an denen es groß wird, und weil Parlementia eine eher spezielle Welle ist. Erste Frage an mich: that your van on the parking? Meine Gelöstheit ist dahin. Ein Schalter in mir wird umgelegt, ich bin in Hab-acht-Stellung, bereite mich innerlich schon auf eine nervige Diskussion vor oder sonstige Form von Stimmungstöter. --- Kleiner Einwurf: die Klischees vom friedvollen Sport, von relaxten Sunnyboys am Palmenstrand – sie stimmen selten. Meistens ist das Wasser kalt, da man im Winterhalbjahr surfen geht, und die lokalen Surfer sind oft genervt bis feindselig angesichts der zunehmenden Massen im Wasser. Und gerade das Baskenland ist sehr voll. --- Nein, mein Van steht woanders (die Mole haben andere zugeparkt). Nächste Frage: was that you doing Yoga practice on the beach? Ja, das war ich, aber ich hab Qi Gong gemacht. Und dann grinst er mich an, verneigt sich leicht vor mir und sieht mir aufrichtig in die Augen: Thank you for doing that! You gave me real inspiration to practice my Yoga before going into the water. I should do that every time.

 

Ungläubig lachend und mit einem Kopfschütteln trotte ich davon. Scheiß aufs Surfen – das war gerade das schönste und überraschendste, was mir dieser Tag bescheren konnte. Und was für eine Lektion - wie schwer fällt es uns Menschlein doch, unvoreingenommen durchs Leben zu gehen, uns nicht ständig wegen früherer Erfahrungen das Herz vorsorglich zu verschließen.


Geschichte #1:

 

Vollmondtanz (Portugal, Ericeira)

 

Vor genau einem Jahr, Äquinoktium und ein Supervollmond fielen zusammen, befand ich mich gerade in Ericeira, einem Surf-Hotspot in Portugal. Ich war auf einem viermonatigen Trip, der mich über Nordspanien und Galizien bis hinunter in die Algarve geführt hatte. Dort, am südwestlichen Ende des Kontinents, ging es nicht mehr weiter. Ich wäre sonst die Klippen hinunter ins Meer gefallen. Wie passend -  hätte ich mir doch keinen symbolträchtigeren Ort aussuchen können, um umzudrehen. Hier konnte ich (zumindest geographisch) nicht noch weiter vor mir selbst davonlaufen. Und hier musste ich loslassen und bekam eine Begegnung serviert, die mein Leben wahrscheinlich verändert hat. Doch das ist für eine andere Geschichte…

Als ich in Ericeira ankam, war ich bereits wieder auf dem langsamen Rückweg Richtung Norden. Und ich vibrierte (auch da wusste mein Körper wohl schon mehr als mein Kopf). Und ich surfte an dem Tag die besten Wellen meines bescheidenen Surferlebens. Sie waren druckvoll und groß, jedenfalls groß genug für mich, es lief grandios, ich merkte, wie ich an dem Tag mein Limit wieder ein kleines Stück nach oben verschob, ich war wie berauscht. Irgendwann ließ meine Kraft nach, und wäre ich meinem Impuls gefolgt, wäre ich in dem Moment zurück zum Strand. Aber es siegte: die Gier. Das typische Surfer-Syndrom: nur noch eine gute Welle, dann hör ich auf!

Also paddelte ich wieder ins line-up, genau in dem Moment als – war ja klar – das größte Set des Tages herein rollte. Es baute sich schon weit vor mir auf. Binnen Sekunden muss man sich also entscheiden: Volle Kraft weiter drauf zu halten und versuchen, noch durch zu kommen bevor die erste Welle bricht – oder hier absteigen und dann unter der Weißwasserwalze hindurch zu tauchen? Ich entschied mich für erstere Option, tauchte genau in die brechende Welle, wurde hochgesaugt und rücklängs hinab in den Orkus geworfen. Das gehört nun einmal dazu. Man fällt also kopfüber ins Wasser, hält die Luft an und die Arme schützend über den Kopf, um nicht vom eigenen Brett k.o. geschlagen zu werden, während man durchgewaschen wird. Nicht weiter dramatisch. Wirklich „groß“ waren die Wellen ja nicht. Aber ich hatte mich sauber verkalkuliert. Nach der ersten Runde ploppt man meistens kurz hoch und kann noch einmal nach Luft schnappen, bevor man dann richtig nach unten gezogen wird. So auch jetzt – nur leider atmete ich bloß eine Ladung Schaum ein. Und dann kam ich nicht mehr hoch. Ich hatte nicht wirklich viel Luft in der Lunge, dafür bald aber einen starken Einatem-Impuls. Und dieses Mal ließ mich die verdammte Welle einfach nicht los. Ich musste mich sehr zusammenreißen, um nicht panisch zu werden und (sinnlos) nach oben zu strampeln. Instinktiv tat ich dann das einzig richtige und kapitulierte, stellte jede Bewegung ein. Als die Turbulenzen mich irgendwann frei gaben, befand ich mich tief unter Wasser und hatte die Orientierung verloren. Ich zog mich an der Leash nach oben. Keine Ahnung, wie lange der Sauerstoff im Blut noch gereicht hätte, bevor mir die Lichter ausgegangen wären. Vielleicht ja auch viel länger als man in so einer Situation denkt. Ich stieß durch die Wasseroberfläche und riss die Lungen auf für ca. zwei Atemzüge, bevor ich die nächste Welle auf den Kopf bekam. Dann ließ ich mich an den Strand spülen und krabbelte aus dem Wasser. Jeder Surfer erlebt so etwas früher oder später.

 

Am Ufer zitterte ich vor Adrenalin und Schreck und setzte mich auf eine Bank. Irgendwann machte ich mir am Parkplatz eine Tasse Kaffee und zitterte weiter. Als ich etwas runterkam und auf den traumhaften Strand an diesem traumhaften Sonnentag schaute brach ich in Tränen aus. Hochgefühl und Schock können nah beieinander liegen. Eben noch der beste Surf meines Lebens, Minuten später fast ertrunken. Aber heil heraus gekommen und nun zitternd auf einer Bank. Allein, wie so oft. All diese Reisen mit ihren intensiven Erlebnissen und diesen starken Emotionen… wie so häufig war niemand da, mit dem ich sie hätte teilen können. In diesem Moment überkam es mich voll.

Nachts, auf einem anderen Parkplatz über den Klippen, unter einem grell leuchtenden riesigen Vollmond zitterte ich noch immer. An Schlaf war überhaupt nicht zu denken und ich wusste, dass mir das Erlebnis vom Nachmittag noch völlig in den Knochen steckte. Und dass ich ein ernsthaftes Problem bekommen würde, wenn ich es nicht vor dem Einschlafen aus mir heraus bekäme, wenn es in meinem emotionalen und körperlichen System STECKEN BLIEBE. Ich war nervös und ziemlich verzweifelt, weil ich nicht wusste, was ich tun sollte. Und dann tat ich, zum zweiten Mal an diesem Tag, das einzig richtige. Ich gab meinen inneren Widerstand auf und folgte meiner Intuition. Ging zum Strand hinunter, zog mich bis auf die Hose aus, blickte mich nochmal gschamig um, ob auch niemand zuschaute – und begann im Mondlicht zu tanzen. Einfach frei raus, den Bewegungen folgend, die mein Körper vollziehen wollte. Dabei hatte ich ein Bild im Kopf, wie ich die Situation noch einmal erlebe. Spielerisch. Wie ich mich unter Wasser befinde, aber ohne Angst. Wie ich bewusst und kontrolliert nach oben schwimme. Und dann durch die Oberfläche stoße und einatme. Voller Freude und Dankbarkeit an den Bewegungen, an diesem Ort, an diesem Tag.

 

Und wow... Es hat gewirkt. Die festgesteckte Energie konnte aus mir abfließen. Ich fühlte mich wieder halbwegs ruhig und geerdet, ich konnte schlafen. Eigen-Traumatherapie gelungen. Zumindest für diesen Tag - natürlich steckte da noch viel mehr dahinter. Aber ich konnte wieder surfen. Und auch die Reise wurde ruhiger, die Intensität der Ereignisse ging etwas zurück. Ich war mitten in einer langen Verwandlung einen Schritt weiter.

Für mich lieferte dieser Tag eine wichtige Bestätigung: vertraue noch mehr auf deine Intuition. Körperintelligenz. Tief in dir weißt du genau, was gut ist. Folge diesen Impulsen.